Biohof Majoni

Die Geschichte des neuen Hofes

Die Realisierung begann im fernen Jahr 2007 und wurde 2021, nach dreijähriger Bauzeit, fertig gestellt. Der Vorteil dieser ungewollt langen Zeit war aber, dass die Sache gut vorbereitet werden konnte, angefangen von der radiästhesischen Untersuchung des Grundstückes, um den Hof auf einem „guten“ Platz zu errichten.

Biohof Majoni
Biohof Majoni
Biohof Majoni
Biohof Majoni

Die Fundamente des Wohnhauses wurden als Streifenfundamente ausgeführt und nicht als Fundamentplatte, damit das natürliche Erdmagnetfeld möglichst wenig gestört wird. In diesem unterirdischen Bereich, bis zur Geländeoberkante, wurde pragmatisch eine synthetische Dämmung eingesetzt, während der Rest des Hauses aber vollständig in der ausgezeichneten Thoma Holz100 Qualität errichtet wurde.

Dieser Standard wurde optimiert sowohl durch eine zusätzliche Außendämmung aus Holzfaserplatten als auch durch eine, soweit möglich für unsere Breitengrade, Anwendung des "Vastu" Gedanken in der Bauausführung. Vastu ist das indische Pendant des Feng Shui und beinhaltet auch die Gebäudeausrichtung und die Anordnung der Innenbereiche. Z.B sind die Treppen in gerader Linie ausgeführt und bestehen aus 17 Stufen, eine optimale Zahl.

Alle Arbeiten wurden von einheimischen Handwerkern geplant und fertiggestellt. Nur die Firma Thoma hat ihren Sitz in Sankt Johann im Pongau (Österreich). Ihnen allen ein großes DANKESCHÖN für die sehr gute Ausführung, dasselbe gilt aber besonders auch für die materielle und immaterielle Unterstützung von unzähligen Freunden und Bekannten, ohne die es niemals möglich gewesen wäre, dieses wunderbare Bauwerk zu erschaffen.

Landwirtschaft

Landwirtschaft
Landwirtschaft
Landwirtschaft
Landwirtschaft

Der Hof beinhaltet ca. 3 ha. Felder und ca. 3 ha. produktiven Wald und diese Landwirtschaft bearbeitet der Besitzer Robert Schwärzer seit dem fernen Jahr 1982 auf biologische Art und Weise. Das heißt zum Beispiel, dass seit damals, als erster Landwirt in Toblach, Robert für seine Felder einzig auf den Dünger vertraut, den seine Tiere produzieren.

Zurzeit befinden sich im Stall 7 weibliche Rinder, junge und alte, die Robert 2-mal am Tag versorgt. Die Tiere können sich zwischen Stall und Terrassenauslauf immer frei bewegen und vielleicht genießen auch sie das Panorama. Sie können Robert während der Arbeit im Stall einen Besuch abstatten und ihm gerne weitere Fragen zur Landwirtschaft stellen.